Erstveranstaltung / Ausstellungsauftakt
in den Ausbildungszentrum Schlachtensee


Helmut Ziegner Berufsbildung gGmbH

Ausbildungszentrum Schlachtensee

Lissabonallee 6, 14129 Berlin

Geschäftsführer: Markus Jenssen


Veranstaltung am 04.11.2013


Mitarbeit: ca. 15 Auszubildende Bereich KFZ und Metall

 

Ein super Start für die Ausstellung in dem Ausbildungszentrum in Schlachtensee!

Die vielen guten ehrlichen Beiträge und Erfahrungen, die offenen Gespräche und

der Respekt von den Auszubildenden waren super! Danke vom ganzen Herzen!

 

Ablauf:

Erzählung, Hintergründe der Ausstellung und wer darin zu sehen ist. Lesen der Betroffenentafeln (dank der schönen Räumlichkeiten konnten wir umfangreich Tafeln hängen). Während des Ausstellungsbesuchs kam es zu vielen guten ehrlichen Gesprächen. Anschließend fand eine offene Diskussion und Gespräche in einem separatem Raum statt.


– Sehr gute Teilnahme der jungen Männer und Frauen

– Sehr respektvolles Umgehen mit den Berichten der Betroffenen

– Betroffenheit und Fragen

– Umgehen mit eigenen Unfallfolgen

– Sichtweise auf Polizei und Feuerwehr, Erste Hilfe

– Eigene Erfahrungen mit Unfällen, sowie im Freundes- oder Familienkreis

– Verantwortliches Verhalten im Straßenverkehr

– Sehr gute Vorschläge zur Sichtverbesserung bei Motorrädern

– Aktive ehrliche Diskussion, Beiträge und Vorschläge


Vielen Dank an die Schulleitung, an Frau Strauch und die Hilfe von den Mitarbeitern des Ausbildungszentrum!
Danke für Hilfe beim Aufbau, Leiter, Kaffe und Betreuung! Riesen Dank an die interessierten, respektvollen Schüler-/innen. Vielen Dank für Euer Engagement, die vielen ehrlichen und wichtigen eigenen Erfahrungsbeiträge. Die vielen guten Vorschläge und guten Ideen! An Michael wie immer ein riesiges Dankeschön für Freundschaft, Hilfe und Engagement!

 

Ich freue mich sehr, dass die Ausstellung noch einige Zeit dort zu sehen ist und das wir weitere Gruppentermine haben! Danke an das Engagement von Frau Strauch!

















2. Veranstaltung

Veranstaltung am 14.11.2013

 

Mitarbeit:

25 junge Erwachsene im Alter von 17- 23 Jahren aus berufsvorbereitenden Maßnahme und Auszubildende Fahrzeug-Lackierer, 1 Sozialpädagogin

 

Ablauf:

– Vorstellen und Hintergründe zur Ausstellung

– Eigene Erfahrungen

– Verhalten von Unfallverursacher und Umgehen mit Schuld

– Wichtigkeit von Gurt und Nackenstütze

– Was tun wenn der Fahrer getrunken hat

– Verantwortung

– Feuerwehr Polizei Rettungskette

– Erste Hilfe

– Zerbrechlichkeit der Gesundheit und nie wieder aufstehen können

 

Sehr respektvolles Lesen der Betroffenentexte – Gespräche untereinander zum Thema – Betroffenheit und Nachdenklichkeit – Rücksicht und Respekt.

 

Ich möchte mich wieder herzlich bedanken bei den respektvollen, ehrlichen und aufmerksamen jungen Erwachsenen! Herzlichen Dank ebenfalls für das respektvolle Umgehen untereinander, den Betroffenentexten und mir gegenüber! Dann natürlich wieder bei Frau Strauch für Organisation und bei Herrn Brada für Hilfe, Herzlichkeit und Kaffee!




3. Veranstaltung

Veranstaltung am 18.11.2013


Mitarbeit:

– 7 junge Männer und 5 junge Frauen im Alter von 17-24 Jahren

– Auszubildende im Bereich Metall und Kosmetik und berufsbildende Maßnahmen

– 1 Sozialpädagogin 1 Projektmitarbeiterin


Ablauf:

– Hintergrund und Sinn der Ausstellung, direkt offene Fragen und Diskussionen

– Eigene Erfahrungen

– Verhalten von Unfallverursacher und Umgehen mit Schuld

– Was tun wenn der Fahrer getrunken hat

– Verantwortung

– Feuerwehr Polizei Rettungskette

– Erste Hilfe

– Zerbrechlichkeit der Gesundheit und nie wieder aufstehen können


Respektvolles Lesen der Betroffenentafeln, Themenbezogene Gespräche untereinander,

Fragestellungen zu Alkohol und Drogen im Straßenverkehr, welche Geschwindigkeit überlebt ein Fußgänger bei einem Unfall, Hinterfragen des eigenen Verhaltens, Nachdenklichkeit – Rücksicht, Verantwortung und Respekt.


Wieder ein riesiges Dankeschön an die Gruppe für Respekt, Aufmerksamkeit und den vielen ehrlichen,

offenen eigenen Erfahrungsberichten! Danke für die lebhafte Gesprächsbeteiligung, hat mir sehr viel Spaß gemacht!

Ganz besonders ein großes Lob und Dankeschön an Paul! RESPEKT für Deine Offenheit und MUT!



4. Veranstaltung / Abschlussveranstaltung

Veranstaltung am 21.11.2013


Mitarbeit:

– 4 Auszubildende im Bereich Elektrotechnik 17-24 Jahre

– 1 Ausbildungsleiter, 1 Sozialpädagogin, 1 Mitarbeiterin DGU und 2 Präventionsberater Berliner Polizei


Ein super Abschluss für die Ausstellung in dem Ausbildungszentrum in Schlachtensee!

Der Respekt und die Betroffenheit von den Auszubildenden waren super, Danke vom ganzen Herzen!

Ebenfalls einen Dank an die Besucher für Interesse, Unterstützung und Aufwertung meiner Arbeit

 

Ablauf:

Erzählung, Hintergründe der Ausstellung und wer darin zu sehen ist, Vorstellen der Betroffenentafeln, Schicksale, die vermeidbar waren, Schuld und Straftat


– Betroffenheit

– Eigene Erfahrungen mit Unfällen, sowie im Freundes- oder Familienkreis

– Verantwortliches Verhalten im Straßenverkehr

– Wichtigkeit Fahrsicherheitstraining, Gewicht und Geschwindigkeit des Fahrzeugs, Fahrbahnverhältnisse

– Die häufigsten Ausreden von Verursachern

– Thema hab ich immer alles im Griff? Physikalische Gesetze hebeln Fahrer aus,

    Geschwindigkeitsbegrenzungen machen Sinn

– Mut zur Verantwortung, Rücksicht und Respekt

– kritisches Hinterfragen der gesetzlichen Bestrafungen


Sehr respektvolles Lesen der Betroffenentexte – Gespräche untereinander Thema – Betroffenheit und Nachdenklichkeit – Wir waren eine schöne kleine Runde zum Abschluss. Hab mich gefreut zu sehen, dass euch die Ausstellung erreicht hat! Danke für Respekt und Aufmerksamkeit!


Ich freue mich sehr, dass die Ausstellung im Ausbildungszentrum gezeigt werden konnte! Danke für die Organisation von zahlreichen Gruppen! Hat sehr viel Spaß und Sinn gemacht! Tolle Auszubildende, Schüler, Lehrer, Sozialpädagogen, Werkstattleiter, Angestellte, tolle Räumlichkeiten, super Organisation! Ein riesen Dankeschön an alle Beteiligten! Wir kommen, wenn gewünscht, gerne wieder!




5. Veranstaltung / Auftakt 2014

Veranstaltung am 17.11.2014


Mitarbeit:

ca. 8 Auszubildende Bereich KFZ und Metall, im Alter von 17-23 Jahren


Wieder ein guter Start für die Ausstellung in dem Ausbildungszentrum in Schlachtensee! Die vielen guten ehrlichen Beiträge und Erfahrungen, die offenen Gespräche und der Respekt von den Auszubildenden waren super! Danke vom ganzen Herzen!


Ablauf:

Erzählung, Hintergründe der Ausstellung und wer darin zu sehen ist. Lesen der Betroffenen-Tafeln. Während und nach der Veranstaltung kam es zu vielen guten ehrlichen Gesprächen.

– Sehr gute Teilnahme der jungen Männer

– Sehr respektvolles Umgehen mit den Berichten der Betroffenen

– Betroffenheit und Fragen

– Umgehen mit eigenen Unfallfolgen

– Sichtweise auf Polizei und Feuerwehr, Erste Hilfe

– Eigene Erfahrungen mit Unfällen, sowie im Freundes- oder Familienkreis

– Verantwortliches Verhalten im Straßenverkehr

– Aktive ehrliche Diskussion, Beiträge


Inhalte, Themen, Fragen:

– wie verhalte ich mich im Straßenverkehr, Thema Rücksicht und Geschwindigkeit, erste Hilfe

– Umgehen mit Trauer und Wut, entschuldigen und verzeihen, Auswege suchen und sprechen über
   Hilfe von Familie, Pädagogen, Lehrern und/oder Freunden

– Sichtweise auf unsere Rettungskette und Helfer durch Beiträge von Anja und Christian

– Zweite Chance dank der Retter, Tatkraft, Hoffnung und Unterstützung, Glaube an die eigene Kraft

– Gespräche über Polizeiarbeit und Unfälle in der Stadt, Menschlichkeit und Respekt, Zuhören und Rücksicht,
   schützen und helfen; Verzweiflung und Hilflosigkeit; Hoffnung und Respekt

– Glaube an die eigene Kraft und Hilfe anderer, Vertrauen an Freundschaft und Familie in hilflosen und
   verzweifelten Situationen, Annehmen und Mut um Hilfe zu bitten, Vertrauen an Bezugspersonen,
   Pädagogen, Krisendienste!


Gespräche über Rücksicht, Mut, Respekt und Verantwortung. Umgehen mit Trauer und Schuld, wie gehe ich auf jemanden zu? Schwere der Tat, entschuldigen und verzeihen, Auswege suchen und sprechen. Bei Überforderung Hilfe bei Krisendiensten oder Pädagogen, Eltern oder Fachkräften suchen (mit – Hilfe von – Familie, Lehrern, Freunden). Wichtig mutig den ersten Schritt machen. Schwächen sind menschlich und es ist mutig sich Schwächen einzugestehen und um Hilfe zu bitten! Thema Erste Hilfe, wichtig Hilfe bei Feuerwehr und Polizei und anderen Passanten suchen! Menschen ansprechen. Erste Hilfe Kurs machen oder auffrischen gibt Selbstsicherheit und macht Mut zu helfen. Trauer und Verlust aus Sicht von Pia, Umgehen mit der eigenen Unsicherheit, Zuhören, Hilfe anbieten, Hilflosigkeit eingestehen und eigene Schwächen sich selbst verzeihen. Selber Hilfe suchen und annehmen. Bei Fragen an Pädagogen, Psychologen, Eltern oder Krisendienste wenden. Viele gute und nachdenkliche Fragen und Beiträge, Veränderter Lebensweg, Mut weiterzumachen, nicht unterkriegen lassen, Beiträge zu Feuerwehr und Rettern, Hilfe annehmen, Hilfe geben, was kann ich tun, was können wir gemeinsam tun? Unser Leben, unsere Träume, aufeinander aufpassen und achten. Verantwortung sich selbst und anderen Menschen gegenüber, Mut zur Rücksicht und Verantwortung.


Dank:

Vielen Dank an Herrn Jenssen, an Frau Strauch, Herrn Brada, den Lehrerinnen und Ausbildern und die Hilfe von den Mitarbeitern des Ausbildungszentrums! Wir kommen immer wieder gerne, die Begegnungen mit allen Beteiligten sind immer wieder eine Bereicherung! Eine tolle Einrichtung, ein tolles Konzept, engagierte tolle Mitarbeiter und Menschen! Danke für Hilfe beim Aufbau, Leiter, Kaffe und Betreuung! An Michael wie immer ein riesiges Dankeschön für Freundschaft, Hilfe und Engagement! An Mona für Hilfe und tatkräftige Unterstützung und ein riesiges DANKE an die tollen Jugendlichen aus dem Ausbildungszentrum! Es war schön Euch kennen lernen zu dürfen und hat uns sehr gefreut mit Euch zu reden! DANKE. Passt gut auf Euch auf  Ich freue mich sehr, dass die Ausstellung wieder in Schlachtensee ist und dass wir weitere Gruppentermine haben! Danke an das Engagement von Frau Strauch!




6. Veranstaltung / Folgeveranstaltung 2014

Veranstaltung am 20.11.2014


Mitarbeit:

12 junge Erwachsene im Alter von 17- 23 Jahren Auszubildende im Bereich Metall, KFZ-Mechatroniker und Garten und Landschaftsbau


Ablauf:

– Vorstellen und Hintergründe zur Ausstellung

– Eigene Erfahrungen

– Verhalten von Unfallverursacher und Umgehen mit Schuld

– Wichtigkeit von Gurt und Nackenstütze

– Verantwortung

– Feuerwehr Polizei Rettungskette

– Erste Hilfe

– Zerbrechlichkeit der Gesundheit

– Besonderheit der Menschen bei der Feuerwehr, Polizei und Rettungskette; Dank, Mut, Tatkraft und Menschlichkeit;


Verlauf:

– Aufmerksames zuhören bei den Erzählungen über Erfahrungen als Unfallopfer und die Hintergründe der    
   Ausstellung; Respekt und Interesse;

– offenes diskutieren über Unfallschilderungen/Erfahrungen von Christof, der seit seinem Unfall
   querschnittgelähmt ist, eigene Unfallerfahrungen und deren Konsequenzen;

– offenes diskutieren über unsere gute Rettungskette und gesundheitliche Versorgung anhand von

   Christians Erlebnis in Afrika,

– offenes diskutieren über das Umgehen mit Schuld und Reue anhand von Svens Text und der Schilderung
   unseres Treffens von Sven und mir;

– offenes diskutieren über die Arbeit der Polizei anhand der Texte von den Polizisten Mike und Anja

– Veränderung der Lebenswege Pia und Christoph, Bedeutung von Gedankenlosigkeit und Behinderung,
   nie wiedersehen und nie wieder aufstehen können, Leben als Behinderter

– Glaube an die eigene Kraft und Hilfe anderer, Freundschaft und Familie in hilflosen und verzweifelten
   Situationen. Umgehen mit der eigenen Unsicherheit, Zuhören, Hilfe anbieten, Hilflosigkeit eingestehen.
   Hilfe annehmen.


Fragen:

Anhand von Svens Tafel, wie gehe ich mit Trauer und Schuld um, wie gehe ich auf jemanden zu? Schwere der Tat, entschuldigen und verzeihen, Auswege suchen und sprechen. Bei Überforderung Hilfe bei Krisendiensten oder Pädagogen, Eltern oder Fachkräften suchen (mit – Hilfe von – Familie, Lehrern, Freunden). Wichtig mutig den ersten Schritt machen. Schwächen sind menschlich!


Viele gute und nachdenkliche Fragen und Beiträge, Veränderter Lebensweg, Mut weiterzumachen, nicht unterkriegen lassen, Fragen zu Erfahrungen mit Zeugen eines Unfalls, Beiträge zu Feuerwehr und Rettern, Hilfe annehmen, Hilfe geben, was kann ich tun, was können wir gemeinsam tun? Unser Leben, unsere Träume, aufeinander aufpassen und achten. Gespräche über Wichtigkeit von Rücksicht, Mut, Respekt und Verantwortung.


Dank:

Danke für Euren Respekt den Betroffenen-Tafeln und mir gegenüber! Danke dass ihr so toll und aufmerksam die Texte gelesen habt und mir zugehört habt. Vielen Dank Ihr seit ganz besondere jungen Männer! Vielen Dank für die vielen guten ehrlichen offenen Beiträge! Danke für die tolle Führung durch die Metallwerkstatt! So viele kreative, lustige und ganz besondere Sachen von tollen Auszubildenden und Ausbildern Ganz herzlichen Dank an die beiden tollen jungen Männer für das tolle Herbst-Mobile, was nun in meiner Naturheilpraxis im Schaufenster hängt! Passt bitte immer gut auf Euch auf!





7. Veranstaltung

Erstveranstaltung am 25.11.2014


Mitarbeit:

15 Auszubildende im Bereich Metall, Gartenbau und berufsbildende Maßnahmen und 1 Sozialpädagogin


Ablauf:

– Hintergrund und Sinn der Ausstellung, direkt offene Fragen und Diskussionen

– Eigene Erfahrungen

– Verhalten von Unfallverursacher und Umgehen mit Schuld

– Verantwortung

– Feuerwehr Polizei Rettungskette

– Erste Hilfe

– Zerbrechlichkeit der Gesundheit und nie wieder aufstehen können


Respektvolles Lesen der Betroffenentafeln, Themenbezogene Gespräche untereinander, Fragestellungen zu Alkohol und Drogen im Straßenverkehr, welche Geschwindigkeit überlebt ein Fußgänger bei einem Unfall, Hinterfragen des eigenen Verhaltens, Nachdenklichkeit – Rücksicht, Verantwortung und Respekt.


Wieder ein riesiges Dankeschön an die Gruppe für Respekt, Aufmerksamkeit und den vielen ehrlichen, offenen eigenen Erfahrungsberichten! Danke für die lebhafte Gesprächsbeteiligung, hat mir sehr viel Spaß gemacht! Respekt für Offenheit und MUT! Danke an Kai und Vinc für das zweite schöne Mobile! Hängen beide bei mir in der Praxis:-)





8. Veranstaltung

Schlussveranstaltung am 27.11.2014


Mitarbeit:

8 Auszubildende im Bereich KFZ 17-24 Jahre


Ein super Abschluss für die Ausstellung in dem Ausbildungszentrum in Schlachtensee!

Der Respekt und die Beteiligung von den Auszubildenden waren super, Danke vom ganzen Herzen!


Ablauf:

Erzählung, Hintergründe der Ausstellung und wer darin zu sehen ist, Vorstellen der Betroffenentafeln, Schicksale, die vermeidbar waren, Schuld und Straftat.


– Betroffenheit

– Eigene Erfahrungen mit Unfällen, sowie im Freundes- oder Familienkreis

– Verantwortliches Verhalten im Straßenverkehr

– Mut zur Verantwortung, Rücksicht und Respekt

– Sehr lebhafte Teilnahme zum Thema eigene Erfahrungen und was passiert ist

– Umgehen mit Schuld und Verarbeiten, Lernen für das weitere Verhalten

– Zivilcourage und helfen

– Nachhaltigkeit der Betroffenentexte


Sehr respektvolles Lesen der Betroffenentexte – Gespräche untereinander Thema – eigene Erfahrungen. Hab mich gefreut, dass Ihr extra zur Veranstaltung zum Ausbildungszentrum gekommen seit und dass Euch die Ausstellung erreicht hat! Lebhafte Teilnahme und ehrliches erzählen der eigenen Erfahrungen. Ebenfalls fand ich es wichtig von zwei Teilnehmern, die die Ausstellung aus dem letzten Jahr schon kannten, zu hören, dass sie noch in Erinnerung ist. Danke für Respekt und Offenheit!


Ich freue mich sehr, dass die Ausstellung im Ausbildungszentrum gezeigt werden konnte! Danke für die Organisation von zahlreichen Gruppen!


Hat sehr viel Spaß und Sinn gemacht! Tolle Schulleitung, Auszubildende, Schüler, Lehrer, Sozialpädagogen, Werkstattleiter, Angestellte, tolle Räumlichkeiten, super Organisation!


Ein riesen Dankeschön an alle Beteiligten! Wir kommen, wenn gerne wieder :-)

Danke wieder an Frau Strauch und Herrn Brada!!!