Projekttage an der Hermann-von-Helmholtz-Schule



Veranstaltung:

Erstveranstaltung am 16.05.2013

Hermann-von-Helmholtz-Schule

Wutzkyalle 68

12353 Neukölln


Mitarbeit:

23 Jugendliche im Alter von 13-15 Jahre.

Vielen Dank an Frau Günther, Frau Berkefeld und an die Schulleitung.


Ablauf:

Ausstellung – Gespräche – eigene Erfahrungen

Interesse – Respekt – Nachdenklichkeit – Anteilnahme und Ehrlichkeit


Es wurden Ausstellungstafeln von Ersthelfern, Verursachern, Unfallopfer und Hinterbliebene

Dokumentationsmappen (Zeitungsartikel, Fotos) ausgestellt.


– Aufmerksames lesen der Ausstellungstafeln und persönlichen Berichte aus der Broschüre zur Veranstaltung

– offenes diskutieren über Unfallschilderungen/Erfahrungen der Betroffenen

– Sehr gute Teilnahme der Jugendlichen

– Betroffenheit und Fragen

– Fragen: Schuld, Reue und Bestrafung

– umgehen mit Unfallfolgen

– Sichtweise auf Polizei und Feuerwehr, Erste Hilfe

– eigene Erfahrungen mit Unfällen, sowie im Freundes- oder Familienkreis

– Verantwortung
















































Hermann-von-Helmholtz-Schule


Erstveranstaltungen


Veranstaltung

Zwei Erstveranstaltungen am 30.10.2013

mit zwei 8ten Schulklassen in der

Hermann-von-Helmholtz-Schule

Wutzkyalle 68

12353 Neukölln

 

Zusammenarbeit:

1. Gruppe: 26 männliche Jugendliche im Alter von 12-15 Jahren

2. Gruppe: 23 Jugendliche im Alter von 12-15 Jahre

Präventionsberater der Berliner Polizei

Lehrer-innen der Helmholtzschule

 

Ablauf:

Ausstellung – Gespräche – eigene Erfahrungen

Interesse – Respekt – Nachdenklichkeit – Anteilnahme und Ehrlichkeit

Offene Diskussionen mit allen Teilnehmern


Es wurden Ausstellungstafeln von Ersthelfern, Verursachern, Unfallopfer und Hinterbliebene

gezeigt. Christoph, Sven, Heike, Jan, Christian und ich.


– Aufmerksames zuhören bei den Erzählungen über Erfahrungen als Unfallopfer und die Hintergründe der
   Ausstellung; Respekt und Interesse;

– offenes diskutieren über Unfallschilderungen/Erfahrungen von Christof, der seit seinem Unfall
   querschnittgelähmt ist,

– offenes diskutieren über unsere gute Rettungskette und gesundheitliche Versorgung anhand von
   Christians Erlebnis in Afrika,

– offenes diskutieren über das Umgehen mit Schuld und Reue anhand von Svens Text und der Schilderung
   unseres Treffens von Sven und mir;

– viele Fragen und Diskussionen an Michael Röhl, Präventionsberater Berliner Polizei zur Polizeiarbeit und
   Unfälle in der Stadt, Menschlichkeit und Respekt, Zuhören und Rücksicht, schützen und helfen; Aufmerksamkeit   
   rote Ampel, Tragen des Fahrradhelmes, Verhalten in Unfallsituationen

– Sehr gute Teilnahme der Jugendlichen

– Betroffenheit und Fragen

– Fragen: Schuld, Reue und Bestrafung

– Umgehen mit Unfallfolgen und deren Bedeutung für alle Beteiligte, Polizei, Zeugen, Verletzte

– Sichtweise auf Polizei und Feuerwehr, Erste Hilfe

– eigene Erfahrungen mit Unfällen, sowie im Freundes- oder Familienkreis

– Verantwortung

– wie verhalte ich mich im Straßenverkehr, Thema rote Ampel, Fahrradhelm, erste Hilfe


Vielen Dank an die sehr engagierten Lehrer/-innen und Schulleitung, an die interessierten, respektvollen Schüler-innen, vielen Dank für Engagement und Hilfe an Michael und ein riesiges Dankeschön an die Lehrer/-innen für die wunderschönen Blumen!



2. Veranstaltung

Veranstaltung am 09.04.2014

 

Mitarbeit:

Klasse 8.3

Alter 13-16 Jahre

Teilnehmer: 25 SchülerInnen

Weiblich 16

Männlich 9


 

Thema:

– Sinn und Wichtigkeit zum Thema Fahrradhelm
– Umgehen mit Behinderungen wie z.B. Querschnittslähmung
– Eigene Erfahrungen an Gehhilfen, eigene Erfahrungen mit Unfällen als Betroffener, Familienmitglied,
   Augenzeuge und Helfer
– Wichtigkeit und Ansichten über Rücksicht und Verantwortung
– Verhalten Erste Hilfe
– Umgehen mit Trauer und Wut, entschuldigen und verzeihen, Auswege suchen und sprechen
   mit – Hilfe von – Familie, Lehrern und/oder Freunden
– Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber – Rücksichtslosigkeit, Leichtsinn, Raserei des Fahrers   

   verursachten den Unfalltot der 17-jährigen Gina

– Sichtweise auf unsere Rettungskette und Helfer durch Beiträge von Anja und Christian
– Weitere Tafeln von Betroffenen zum Thema Trauer und Verlust aus Sicht der Hinterbliebenen von Jan und Pia
– Schuld und Reue aus Sicht eines Verursachers von Sven
– Eigenes Fehlverhalten und Konsequenzen aus Sicht von Christof, Antje und Martin
– Veränderter Lebensschwerpunkt aus Sicht von Überlebenden Tafeln von Martin und mir


Danke für die vielen ehrlichen und offenen Beiträge zu den eigenen Erfahrungen mit Unfällen, für den Respekt und die Aufmerksamkeit mir und den Betroffenentafeln gegenüber!!! Hat mir sehr viel Spaß gemacht, ihr wart eine tolle Klasse!



3. Veranstaltung

Veranstaltung am 10.04.2014

 

Mitarbeit:

Klasse 8.4

Teinehmer: 24

Alter 13-15 Jahre

Männlich 12

Weiblich 12


 

Thema:

– Sinn und Wichtigkeit zum Thema Fahrradhelm
– Erfahrungen mit Unfällen
– Wichtigkeit und Ansichten über Rücksicht, Mut, Respekt und Verantwortung
– Umgehen mit Trauer und Wut, entschuldigen und verzeihen, Auswege suchen und sprechen
   mit – Hilfe von – Familie, Lehrern und/oder Freunden
– Sichtweise auf unsere Rettungskette und Helfer durch Beiträge von Anja und Christian
– Weitere Tafeln von Betroffenen zum Thema Trauer und Verlust aus Sicht der Hinterbliebenen von Jan und Pia
– Schuld und Reue aus Sicht eines Verursachers von Sven
– Eigenes Fehlverhalten und Konsequenzen aus Sicht von Christof, Antje und Martin
– Veränderter Lebensschwerpunkt aus Sicht von Überlebenden Tafeln von Martin und mir

– Trauer und Hilflosigkeit aus Sicht von Familienangehörigen, Gerichtsverhandlung und Schweigen
   des Verursachers, zum aus Raserei verursachten den Unfalltot der 17-jährigen Gina


Verinnerlichen und Nachdenklichkeit über die nicht mehr rückgängig zu machenden Konsequenzen aus Gedankenlosigkeit.


Danke für die tollen und sehr nachdenklichen Beiträge und für den Respekt!

Danke für den riesen Respekt und das aufmerksame Lesen der Betroffenentafeln!

Ein riesen Dankeschön für den außergewöhnlichen, sensiblen und respektvollen Vormittag, das aufmerksame und respektvolle Miteinander ermöglicht durch Euch und Euren tollen Klassenlehrer!



4. Veranstaltung

Veranstaltung am 10.06.2014


Mitarbeit:

Dank Frau Günther kam es wieder zu Terminen in der Helmholtz-Schule

Klasse 9, 23 Jugendliche im Alter von 12-15 Jahren, w 10, m 13


Ablauf:

Vorstellen meiner Person, Hintergründe der Ausstellung, mein Unfall und seine Auswirkungen, Lesen der Tafeln, Pause und im Anschluss Reflektion der unterschiedlichen Schicksale und Inhalte der Tafeln, Fragen und Diskussionen.


Interesse – Respekt – Nachdenklichkeit – Anteilnahme und EhrlichkeitOffene Diskussionen mit allen Teilnehmern


Es wurden Ausstellungstafeln von Ersthelfern, Verursachern, Unfallopfer und Hinterbliebene

gezeigt. Außerdem die Tafeln von Christoph, Sven, Anja, Jan, Antje und Martin, Pia, Christian und mich.


– Aufmerksames zuhören bei den Erzählungen über Erfahrungen als Unfallopfer und die Hintergründe der     

   Ausstellung; Respekt und Interesse
– Veränderung des Lebensweges, aufgezwungene berufliche, private und körperliche Einschnitte,

   endgültige Konsequenzen

– Zweite Chance dank der Retter, Tatkraft, Hoffnung und Unterstützung, Glaube an die eigene Kraft

   und Bestätigung durch die Hilfe anderer, Freundschaft und Familie

– offenes diskutieren über Unfallschilderungen/Erfahrungen von Christof, der seit seinem Unfall

   querschnittgelähmt ist

– offenes diskutieren über unsere gute Rettungskette und gesundheitliche Versorgung anhand

   von Christians Erlebnis in Afrika

– offenes diskutieren über das Umgehen mit Schuld und Reue anhand von Svens Text und der Schilderung

   unseres Treffens von Sven und mir; Respekt vor seinem Engagement in dem Projekt

– Gespräche über Polizeiarbeit und Unfälle in der Stadt, Menschlichkeit und Respekt, Zuhören und Rücksicht,

   schützen und helfen; Aufmerksamkeit rote Ampel, Tragen des Fahrradhelmes, Wichtigkeit Helm anhand

   Beispiele aus meiner Rehaklinik-Zeit

– Sehr gute Teilnahme der Jugendlichen

– Betroffenheit und Fragen

– Fragen: Schuld, Reue und Bestrafung

– Umgehen mit Unfallfolgen und deren Bedeutung für alle Beteiligte, Polizei, Zeugen, Verletzte

– Sichtweise auf Polizei und Feuerwehr

– eigene Erfahrungen mit Unfällen, sowie im Freundes- oder Familienkreis

– Verantwortung

– wie verhalte ich mich im Straßenverkehr, Thema rote Ampel, Fahrradhelm, erste Hilfe


Die Veranstaltungen sind jedes Mal anders und spannend. Die Fragen und Interessen der Jugendliche setzen Schwerpunkte und gestalten den Ablauf und die Themen unterschiedlich. Diesmal besprachen wir sehr eingehend die drastische Veränderung des Lebensweges nach so einem Unfall. Ebenfalls die gute medizinische Versorgung in unserem Land anhand meines Beispiels und Christians Schilderungen aus Afrika.


Die Schüler/innen zeigten wieder sehr viel Respekt, Aufmerksamkeit, Anteilnahme und gute Beiträge! Dafür wieder ganz herzlichen Dank auch im Namen der Betroffenen!!!! Vielen Dank an die sehr engagierten Lehrern/-innen, Pädagoginnen und Schulleitung, an die interessierten, respektvollen Schülern/-innen, vielen Dank für Engagement



5. Veranstaltung

Veranstaltung am 12.06.2014


Mitarbeit:

Klasse 7, 27 Jugendliche im Alter von 12-14 Jahren, w 11 m 16, 2 Lehrerinnen


Ablauf:

Vorstellen meiner Person, Hintergründe der Ausstellung, mein Unfall und seine Auswirkungen, offenen Fragestellung, Vorlesen von Pias Text von einem Schüler, Lesen der Tafeln, Pause und im Anschluss Reflektion der unterschiedlichen Schicksale und Inhalte der Tafeln und Diskussionen.


Vorlesen von Pias Text, Lesen der Tafeln von Christoph, Sven, Anja, Jan, Antje und Martin, Pia, Christian und mich.


Inhalt und Beteiligung:

– Aufmerksames zuhören bei den Erzählungen über Erfahrungen als Unfallopfer und die Hintergründe

   der Ausstellung; Respekt und Interesse
– Veränderung des Lebenswege von Pia und Christoph, Bedeutung von Gedankenlosigkeit

– Zweite Chance dank der Retter, Tatkraft, Hoffnung und Unterstützung, Glaube an die eigene Kraft und

   Bestätigung durch die Hilfe anderer, Freundschaft und Familie

– Verhalten und Erste Hilfe in Unfallsituationen

– offenes diskutieren über unsere gute Rettungskette und gesundheitliche Versorgung anhand von

   Christians Erlebnis in Afrika, Martins und meine Wiederherstellung nach den schweren Unfällen,

– offenes diskutieren über das Umgehen mit Schuld und Reue anhand von Svens Text und der Schilderung

   unseres Treffens von Sven und mir; Respekt vor seinem Engagement in dem Projekt, Schwierigkeit

   von Entschuldigen und Verzeihen

– Gespräche über Polizeiarbeit anhand von Anjas Bericht, Menschlichkeit und Respekt, Zuhören und Rücksicht,   

   schützen und helfen


Im Anschluss Fragestellung nach dem eigenen Verhalten: Aufmerksamkeit rote Ampel, Tragen des Fahrradhelmes, Wichtigkeit „Helm“ anhand Beispiele aus meiner Rehaklinik-Zeit, anlegen von Gurt und einstellen der Kopfstütze, keine Fahrt unter Alkohol und Drogen, Geschwindigkeiten einhalten, Übersicht und Rücksicht im Straßenverkehr, Überleben von Fußgänger bei einer Höchstgeschwindigkeit von 30km/h.


– Sehr gute Teilnahme der Jugendlichen

– Betroffenheit, Nachdenklichkeit und Fragen

– Fragen: Schuld, Reue und Bestrafung

– Umgehen mit Unfallfolgen und deren Bedeutung für alle Beteiligte, Polizei, Zeugen und Verletzte

– Veränderte Sichtweise auf Polizei und Feuerwehr

– eigene Erfahrungen mit Unfällen, sowie im Freundes- oder Familienkreis

– Umgehen mit Trauer und Behinderungen

– Verantwortung, Rücksicht, Respekt, Folgen von Gedankenlosigkeit

– Hinterfragen: wie verhalte ich mich im Straßenverkehr, Thema rote Ampel, Fahrradhelm und sichere Kleidung

   im Dunkeln, Verhalten und Erste Hilfe, Rücksicht, Geschwindigkeit


Die Veranstaltungen sind jedes Mal anders und spannend. Die Fragen und Interessen der Jugendliche setzen Schwerpunkte und gestalten den Ablauf und die Themen unterschiedlich. Die Schüler/innen zeigten wieder sehr viel Respekt, Aufmerksamkeit, Anteilnahme und gute Beiträge! Dafür wieder ganz herzlichen Dank auch im Namen der Betroffenen!


Vielen Dank an die sehr engagierten Lehrern/-innen, Pädagoginnen und Schulleitung, an die interessierten, respektvollen Schülern/-innen, vielen Dank für Engagement!



6. Veranstaltung

Veranstaltung am 24.06.2014


Teilnehmer:

26 Jugendliche im Alter von 15-17 Jahren


Ablauf:

Vorstellen meiner Person, Hintergründe der Ausstellung, mein Unfall und seine Auswirkungen, offenen Fragestellung,  Lesen der Tafeln, Pause und im Anschluss Reflektion der unterschiedlichen Schicksale und Inhalte der Tafeln, Diskussionen.


Inhalt:

– Aufmerksames zuhören und fragen bei meinen Erzählungen als Unfallopfer und die Hintergründe der Ausstellung;        

   Respekt und Interesse
– Besprechen der Betroffenentafeln: Veränderung der Lebenswege Pia und Christoph, Bedeutung von
   Gedankenlosigkeit und Behinderung, nie wiedersehen und nie wieder aufstehen können, Leben als Behinderter
– Glaube an die eigene Kraft und Hilfe anderer, Freundschaft und Familie in hilflosen und verzweifelten Situationen

– Wichtig: Verhalten und Erste Hilfe in Unfallsituationen, ansprechen, Hilfe rufen, beruhigen, Erste Hilfe Maßnahmen,

   dabeibleiben und andere Menschen ansprechen, Mut

– offenes diskutieren über unsere gute Rettungskette und gesundheitliche Versorgung anhand von Christians

   Erlebnis in Afrika, Martins und meine Wiederherstellung nach den schweren Unfällen
– offenes diskutieren über das Umgehen mit Schuld und Reue anhand von Svens Text und der Schilderung

   unseres Treffens von Sven und mir; Respekt vor seinem Engagement in dem Projekt

– Schwierigkeit von Entschuldigen und Verzeihen,
– Gespräche über Polizeiarbeit anhand von Anjas Bericht, Menschlichkeit und Respekt, Zuhören und Rücksicht,

   schützen und helfen; Wichtigkeit von Rettern, Ersthelfern, Beschützern und mutigen Menschen


Im Anschluss Fragestellung nach dem eigenen Verhalten: Aufmerksamkeit rote Ampel, Tragen des Fahrradhelmes, Alkohol und Drogen, Geschwindigkeiten einhalten, Übersicht und Rücksicht im Straßenverkehr, Respekt und Eigenverantwortung, Nachdenklichkeit und veränderte Sichtweise, eigene Betroffenheit, offene Gespräche, Verzeihen und Weiterleben, offene Augen und handeln nicht nur im Straßenverkehr, Hilfe annehmen und geben.


Fazit und Themenschwerpunkte:

– Sehr gute Teilnahme der Jugendlichen

– Betroffenheit, Nachdenklichkeit und Fragen

– Fragen: Schuld, Reue und Bestrafung

– Umgehen mit Unfallfolgen und deren Bedeutung für alle Beteiligte, Polizei, Zeugen, Verletzte

– Veränderte Sichtweise auf Polizei und Feuerwehr,

– eigene Erfahrungen mit Unfällen, sowie im Freundes- oder Familienkreis

– Umgehen mit Trauer und Behinderungen

– Verantwortung, Rücksicht, Respekt, Folgen von Gedankenlosigkeit

– Hinterfragen: wie verhalte ich mich im Straßenverkehr, Thema rote Ampel, Fahrradhelm und sichere Kleidung

   im Dunkeln, Verhalten und Erste Hilfe, Rücksicht, Geschwindigkeit,

– wichtige Charaktereigenschaften Mut, Respekt und Verantwortung


Vielen Dank an die sehr engagierten Lehrer/-innen, Pädagoginnen und Schulleitung, an die interessierten, respektvollen Schüler/-innen, vielen Dank für Engagement! Auch diese Klasse war super und es hat mir sehr viel Spaß gemacht! Aufmerksamkeit und Respekt habt ihr mir und den Betroffenentexten gegenüber entgegengebracht! Danke Euch sehr! Die Veranstaltung war durch Eure Beiträge und Fragen sehr spannend und interessant. Ich bin mir sicher, dass wir Alle etwas mitgenommen haben. Danke Euch sehr!




7. Veranstaltung

Veranstaltung am 03.07.2014


Teilnehmer:

Klasse 9, 25 Schüler, Alter 15 - 16 Jahre


Inhalt:

Gespräche über Wichtigkeit von Rücksicht, Mut, Respekt und Verantwortung.


Umgehen mit Trauer und Schuld, wie gehe ich auf jemanden zu? Schwere der Tat, entschuldigen und verzeihen, Auswege suchen und sprechen mit - Hilfe von - Familie, Lehrern, Freunden. Wichtig Reue zeigen und mutig den ersten Schritt machen.


Sichtweise auf unsere Rettungskette und Helfer durch Beiträge von Anja und Christian,

Blick hinter die Kulissen der Feuerwehr und gute Beiträge von einem Schüler


Was tun bei Unsicherheit Thema Erste Hilfe, viele gute Antworten und wichtig Hilfe bei der Feuerwehr, Polizei und anderen Passanten suchen, ansprechen, Mut.


Trauer und Verlust aus Sicht der Hinterbliebenen von und Pia, Umgehen mit der eigenen Unsicherheit, Zuhören, Hilfe anbieten, Hilflosigkeit eingestehen, Hinsehen und helfen, nicht wegsehen und schweigen.


Meinungen zu Svens Beitrag, viele gute Beiträge von den Schülern, Respekt vor seinem Engagement und Aufruf langsam und besonnen zu fahren.


Veränderter Lebensschwerpunkt aus Sicht von Überlebenden Tafeln von Christoph, Martin und mir.


Trauer und Hilflosigkeit aus Sicht von Familienangehörigen, Gerichtsverhandlung und Schweigen des Verursachers, zum aus Raserei verursachten Unfalltod der 17-jährigen Gina.


Viele gute und nachdenkliche Fragen und Beiträge, Veränderter Lebensweg, Mut weiterzumachen, nicht unterkriegen lassen, Fragen zu Erfahrungen mit Koma und Schmerzen, Beiträge zu Feuerwehr und Rettern, Hilfe annehmen, Hilfe geben, was kann ich tun, was können wir gemeinsam tun? Unser Leben, unsere Träume, aufeinander aufpassen und achten.


Danke für die tollen und sehr nachdenklichen Beiträge und für den Respekt! Danke für den riesen Respekt und das aufmerksame Lesen der Betroffenentafeln! Dankeschön an Euch für den sehr spannenden, interessanten, sensiblen, nachdenklichen und respektvollen Vormittag. War wieder eine ganz besondere Veranstaltung und hat mir sehr viel Spaß gemacht und Kraft gegeben. Bitte passt gut auf Euch auf! Und Danke für die schönen Fotos.




8. Veranstaltung

Veranstaltung am 16.10.2014


Mitarbeit:

11 Jugendliche im Alter von 15-17 Jahre, 10 junge Frauen und ein junger Mann

Vielen Dank an Frau Günther, Herrn Schleising und an die Schulleitung.


Ablauf:

Vorstellen – Hintergrund der Ausstellung – Lesen der Ausstellungstafeln – Gespräche – eigene Erfahrungen


Es wurden Ausstellungstafeln von Ersthelfern, Verursachern, Unfallopfer und Hinterbliebene gezeigt.

– Aufmerksames zuhören bei den Erzählungen über Erfahrungen als Unfallopfer und die Hintergründe der  

   Ausstellung; Respekt und Interesse;

– offenes diskutieren über Unfallschilderungen/Erfahrungen von Christof, der seit seinem Unfall

   querschnittgelähmt ist, eigene Unfallerfahrungen und deren Konsequenzen;

– offenes diskutieren über unsere gute Rettungskette und gesundheitliche Versorgung anhand von

   Christians Erlebnis in Afrika,

– offenes diskutieren über das Umgehen mit Schuld und Reue anhand von Svens Text und der Schilderung
   unseres Treffens von Sven und mir;

– offenes diskutieren über die Arbeit der Polizei anhand der Texte von den Polizisten Mike und Anja

– Veränderung der Lebenswege Pia und Christoph, Bedeutung von Gedankenlosigkeit und Behinderung,
   nie wiedersehen und nie wieder aufstehen können, Leben als Behinderter

– Glaube an die eigene Kraft und Hilfe anderer, Freundschaft und Familie in hilflosen und verzweifelten
   Situationen

– Wichtig: Verhalten und Erste Hilfe in Unfallsituationen, ansprechen, Hilfe rufen, beruhigen,
   Erste Hilfe Maßnahmen, dabeibleiben und andere Menschen ansprechen, Mut

– Gespräche über Polizeiarbeit anhand von Anjas Bericht, Menschlichkeit und Respekt, Zuhören und Rücksicht,
   schützen und helfen; Wichtigkeit von Rettern, Ersthelfern, Beschützern und mutigen Menschen


Beteiligung der Teilnehmerinnen:

– offene Diskussion zum Thema eigene Unfälle und Erfahrungen

– Sehr gute aufrichtige Teilnahme der Jugendlichen

– Betroffenheit und Fragen

– Themen wie Reue, Schuld, Trauer, Anteilnahme, Hilflosigkeit

– umgehen mit Unfallfolgen

– Sichtweise auf Polizei und Feuerwehr, Erste Hilfe

– positives Feedback zum Thema eigene Verantwortung, Gesundheit, Kraft und Mut

– wie verhalte ich mich im Straßenverkehr, Thema rote Ampel, Fahrradhelm, erste Hilfe

– Wichtigkeit und Ansichten über Rücksicht, Mut, Respekt und Verantwortung

– Umgehen mit Trauer und Wut, entschuldigen und verzeihen, Auswege suchen und sprechen mit
– Hilfe von: Familie, Lehrern und/oder Freunden

– Sichtweise auf unsere Rettungskette und Helfer durch Beiträge von Anja und Christian

– Zweite Chance dank der Retter, Tatkraft, Hoffnung und Unterstützung, Glaube an die eigene Kraft

– Gespräche über Polizeiarbeit und Unfälle in der Stadt, Menschlichkeit und Respekt, Zuhören und Rücksicht,
   schützen und helfen; Verzweiflung und Hilflosigkeit; Hoffnung und Respekt

– Glaube an die eigene Kraft und Hilfe anderer, Freundschaft und Familie in hilflosen und verzweifelten
   Situationen


Gespräche über Wichtigkeit von Rücksicht, Mut, Respekt und Verantwortung. Umgehen mit Trauer und Schuld, wie gehe ich auf jemanden zu? Schwere der Tat, entschuldigen und verzeihen, Auswege suchen und sprechen mit – Hilfe von – Familie, Lehrern, Freunden. Wichtig Reue zeigen und mutig den ersten Schritt machen. Was tun bei Unsicherheit Thema Erste Hilfe, viele gute Antworten und wichtig Hilfe bei der Feuerwehr, Polizei und anderen Passanten suchen, ansprechen, Mut. Trauer und Verlust aus Sicht der Hinterbliebenen von und Pia, Umgehen mit der eigenen Unsicherheit, Zuhören, Hilfe anbieten, Hilflosigkeit eingestehen, Hinsehen und helfen, nicht wegsehen und schweigen.


Fazit:

Viele gute und nachdenkliche Fragen und Beiträge, Veränderter Lebensweg, Mut weiterzumachen, nicht unterkriegen lassen, Fragen zu Erfahrungen mit Koma und Schmerzen, Beiträge zu Feuerwehr und Rettern, Hilfe annehmen, Hilfe geben, was kann ich tun, was können wir gemeinsam tun? Unser Leben, unsere Träume, aufeinander aufpassen und achten.


Danke:

Danke für die tollen und sehr nachdenklichen Beiträge und für den Respekt! Dankeschön an Euch für den sehr emotionalen, nachdenklichen und respektvollen Vormittag. War wieder eine ganz besondere Veranstaltung und hat mir sehr viel Spaß gemacht und schön, dass wir auch wieder trotz der traurigen Themen miteinander lachen konnten. Bitte passt gut auf Euch auf! Danke an die Schulleitung, dass wir immer wieder bei Ihnen die Veranstaltung machen dürfen, danke an Frau Günther für die unkomplizierte Organisation, Danke an alle Beteiligten!




Projektveranstaltung 2015

Erstveranstaltung am 22.01.2015


Mitarbeit:

23 Jugendliche im Alter von 15-17 Jahre, w 9, m 14


Ablauf:

Vorstellen – Hintergrund der Ausstellung – Lesen der Ausstellungstafeln – Gespräche – eigene Erfahrungen


Es wurden Ausstellungstafeln von Ersthelfern, Verursachern, Unfallopfer und Hinterbliebene

gezeigt.

– Aufmerksames zuhören bei den Erzählungen über Erfahrungen als Unfallopfer und die Hintergründe
   der Ausstellung; Respekt und Interesse;

– offenes diskutieren über unsere gute Rettungskette und gesundheitliche Versorgung anhand von

   Christians Erlebnis in Afrika,

– offenes diskutieren über die Arbeit der Polizei anhand der Texte von den Polizisten Mike und Anja

– Veränderung der Lebenswege Pia und Christoph, Bedeutung von Gedankenlosigkeit und Behinderung,
   nie wiedersehen und nie wieder aufstehen können, Leben als Behinderter

– Glaube an die eigene Kraft und Hilfe anderer, Freundschaft und Familie in hilflosen und verzweifelten Situationen

– offenes diskutieren über Unfallschilderungen/Erfahrungen von Christof, der seit seinem Unfall

  querschnittgelähmt ist, eigene Unfallerfahrungen und deren Konsequenzen;

– besprechen Verhalten und Erste Hilfe in Unfallsituationen, ansprechen, Hilfe rufen, beruhigen, Erste Hilfe
   Maßnahmen, dabeibleiben und andere Menschen ansprechen, Mut, anhand der Texte von Mandy,
   Schilderungen persönlicher Erfahrungen

– Gespräche über Polizeiarbeit anhand von Anjas Bericht, Menschlichkeit und Respekt, Zuhören und Rücksicht,
   schützen und helfen; Wichtigkeit von Rettern, Ersthelfern, Beschützern und mutigen Menschen


Wichtig und gute Beteiligung, Beiträge, Fragen und Hinterfragen zum Thema Schuld, Scham und Reue. Wut, Kraft des Verzeihens, offenes diskutieren, eigene Meinungen, anhand von Svens Text und der Schilderung unseres Treffens von Sven und mir; Meinungen zu Svens Teilnahme am Projekt, Respekt und Mut.



Beteiligung der Teilnehmer-/innen:

– offene Diskussion zum Thema eigene Unfälle und Erfahrungen

– Sehr gute aufrichtige Teilnahme der Jugendlichen

– Betroffenheit und Fragen

– Themen wie Reue, Schuld, Trauer, Anteilnahme, Hilflosigkeit

– umgehen mit Unfallfolgen

– Sichtweise auf Polizei und Feuerwehr, Erste Hilfe

– positives Feedback zum Thema eigene Verantwortung, Gesundheit, Kraft und Mut

– Wichtigkeit und Ansichten über Rücksicht, Mut, Respekt und Verantwortung

– Umgehen mit Trauer und Wut, entschuldigen und verzeihen, Auswege suchen und sprechen

   mit – Hilfe von – Familie, Lehrern und/oder Freunden

– Sichtweise auf unsere Rettungskette und Helfer durch Beiträge von Anja und Christian

– Zweite Chance dank der Retter, Tatkraft, Hoffnung und Unterstützung, Glaube an die eigene Kraft

– Gespräche über Polizeiarbeit und Unfälle in der Stadt, Menschlichkeit und Respekt, Zuhören und Rücksicht,
   schützen und helfen; Verzweiflung und Hilflosigkeit; Hoffnung und Respekt

– Glaube an die eigene Kraft und Hilfe anderer, Freundschaft und Familie in hilflosen und verzweifelten Situationen


– Gespräche über Wichtigkeit von Rücksicht, Mut, Respekt und Verantwortung.

– Umgehen mit Trauer und Schuld, wie gehe ich auf jemanden zu? Schwere der Tat, entschuldigen und verzeihen,
– Auswege suchen und sprechen mit – Hilfe von – Familie, Lehrern, Freunden. Wichtig Reue zeigen und mutig
  den ersten Schritt machen.

– Trauer und Verlust aus Sicht der Hinterbliebenen von und Sylvia, Umgehen mit der eigenen Unsicherheit,
   Zuhören, Hilfe anbieten, Hilflosigkeit eingestehen, Hinsehen und helfen, nicht wegsehen und schweigen.


Danke:

Danke für die tollen, lebhaften und sehr nachdenklichen Fragen und Beiträge und für den Respekt! Dankeschön an Euch für den sehr emotionalen, nachdenklichen, lebhaften und respektvollen Vormittag.


War wieder eine ganz besondere Veranstaltung und hat uns sehr viel Spaß gemacht! Ihr habt Euch sehr gut beteiligt, sehr viele gute nachdenkliche Fragen gestellt und viele ehrliche offenen Beiträge eingebracht! Danke dafür und bitte passt gut auf Euch auf!


Danke an die Schulleitung, dass wir immer wieder bei Ihnen die Veranstaltung machen durften.

Danke an alle Beteiligten!