Informationen für Lehrkräfte und Schulen



Termine

Ab dem 1. April bis Ende Dezember 2013.

Themen- oder Aktionstage/Wochenende nach Absprache möglich.


Es können für dieses Jahr wieder Termine für Ausstellungen, Veranstaltungen, Workshops und/oder Unterrichtseinheiten gebucht werden! Wir würden uns sehr freuen zu Ihrer Schule, Ausbildungszentrum, Einrichtung für Jugendliche, junge Erwachsene, etc. zu kommen! Die Veranstaltungen sind kostenfrei und flexibel möglich!

Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf!



Voraussetzung

Als Erstveranstaltung findet die Vorstellung des Projekts „Jeden kann es treffen“ statt. Die Realisierung der Ausstellung benötigt entsprechende Räumlichkeiten und evtl. Hängevorrichtungen. Sie ist sehr flexibel und besteht aus mehreren einzelnen Tafeln. Es können auch Stellwände oder Tische/Stühle zur Präsentation benutzt werden. Die Ausstellung funktioniert sowohl mit 3 als auch mit allen (ca. 30 Tafeln), je nachdem wie viel Platz zur Verfügung steht.


Damit die Besucher in Ruhe lesen können und Unruhe vermieden wird, sollte die Anzahl 3 Schulklassen nicht überschreiten. Ein Mindestalter von 14 Jahren wird empfohlen. Dauer der Veranstaltung: ca. 1–2 Schulstunden.



Workshops/Arbeitsgruppen

Für die Gruppen (max. 8-10 Teilnehmer), wird nur ein einzelner Raum benötigt. Die Dauer hängt von der Beteiligung und dem Interesse der Jugendlichen ab. Sinnvoll wären 2-3 Treffen à 2 Schulstunden.



Workshop Inhalt

Fragestellung: War ich selbst schon einmal Unfallopfer oder kenne ich einen Menschen mit einer entsprechenden Erfahrung? Habe ich Kontakt zu Hinterbliebenen oder Ersthelfern? In Gesprächen soll ein Erlebnisaustausch stattfinden und eigene Erfahrungsberichte ähnlich der Dokumentationen von Betroffenen aus der Ausstellung jeden kann es treffen erstellt werden. Es wird die Recherche im Freundes- und Familienkreis besprochen, Hilfestellung beim Erstellen von Texten und bei der Sichtung von Fotos und Videos gegeben. Offene Fragen werden diskutiert sowie Unterstützung bei der Herangehensweise und Umsetzung der Dokumentation geleistet.



Wichtig

Je nach zeitlichen Möglichkeiten wäre auch eine Unterrichtseinheit im Rahmen z.B. Ethik, Religion, Sozialkunde ... möglich. Begriffe wie z.B. Verantwortung, Trauer, Behinderung, Schuld, Reue, Zivilcourage, ... können mit Einbeziehung einiger Tafeln diskutiert werden.


Das Projekt ist als Vorschlag zu verstehen und ist in seinen Möglichkeiten sehr flexibel. Natürlich werden alle Vorgehensweisen in enger Zusammenarbeit und Absprache mit den Lehrkräften geplant. Wenn Sie Ideen, Einsatzmöglichkeiten oder Fragen haben, bitte melden.


Da das Projekt von der Verkehrslenkung Berlin gefördert wird, entstehen für Sie keinerlei Kosten.





Buch Veröffentlichung „Es geht um Dein Leben“ im Jahr 2013



Dank der Unterstützung des Senats konnten wir 2013 ein Handbuch zum Projekt „Es geht um Dein Leben“ erstellen.


Inhalt:

Es enthält Erläuterungen zu Art und Umfang des Projekts „Es geht um Dein Leben“, Betroffenentexte von Unfallbeteiligten (u.a. von Hinterbliebenen, Polizisten und Opfern) sowie Reaktionen und Kommentare zum Projekt von Sozialpädagogen und Schülern.




















Kontakt

Ina Kutscher

Tel. 030 / 68 83 60 14

Email: kutscher(at)esgehtumdeinleben.com



Kieztankstelle

www.kieztankstelle.com
Tel. 030 / 39 25 623

Email: kieztankstelle(at)gmx.de




Broschüre_esgehtumdeineleben_2015.pdf